Autor: admin

Beschwerdeweg TROTZDEM e.V.

TROTZDEM e.V. nimmt die Zufriedenheit von Eltern, Klienten und KooperationspartnerInnen sehr ernst.
Deswegen hat TROTZDEM e.V. einen strukturieren Ablauf für den Umgang mit Beschwerden. Alle Kinder, Jugendlichen und Mitarbeitenden sowie KooperationspartnerInnen haben die Möglichkeit, uns ihre Anregungen, Ideen und auch Beschwerden mitzuteilen.

Eine Beschwerde ist die persönliche (mündliche oder schriftliche) kritische Äußerung eines betroffenen Kindes, Jugendlichen oder seiner Personenberechtigten, LehrerInnen, BSD – MitarbeiterInnen oder Sonstigen, die insbesondere das Verhalten der Fachkräfte von TROTZDEM e.V. betreffen.

Wie gehen wir mit Beschwerden um?

  1. Aktives Zuhören: Wenn Klientinnen, Angehörige oder KooperationspartnerInnen  eine Beschwerde äußern,  nehmen wir uns die Zeit,  zuzuhören um Anliegen gut zu verstehen.
  2. Persönlicher Ansprechpartner: Jeder Beschwerdefall wird von einem persönlichen Ansprechpartner begleitet. Diese Person ist für den gesamten Beschwerdeweg verantwortlich und dokumentiert alle relevanten Informationen. Dadurch stellen wir sicher, dass die Beschwerde angemessen behandelt wird und keine Details verloren gehen.
  3. Klarheit und Transparenz:  nach sorgfältiger Bearbeitung der Beschwerde kommunizieren wir klar und verständlich, welche Maßnahmen wir ergreifen werden. Wir bemühen uns um eine zufriedenstellende Lösung für alle Beteiligten. Dies schafft Vertrauen und zeigt, dass wir die Anliegen ernst nehmen.

Der Beschwerdeweg

  1. Mündliche Beschwerden: KlientInnen, Angehörige der KooperationspartnerInnen können ihre Beschwerde mündlich an unsere MitarbeiterInnen richten
  2. Schriftliche Beschwerden: Eine schriftliche Beschwerde ist besonders hilfreich, da alle relevanten Informationen festgehalten werden.

Folgende Situationen könnend dabei entstehen die:

  • Du / Sie als ungerecht empfinden
  • Du / Sie mit der Qualität der Leistung nicht zufrieden bist
  • Es das Gefühl gibt unfair behandelt zu werden
  • Dir / Ihnen nicht gefallen und Du / Sie gerne verändert haben möchtest
  • Deine / Ihre Rechte verletzt haben oder verletzten
  • Du / Sie gerne verändert haben möchtest und es dazu eine Idee gibt, die mit uns besprochen werden sollte
  • Es Fragen und Bedenken zu den Abläufen gibt.

Entgegennahme einer Beschwerde:

  • Unsere Fachkräfte und BetreuerInnen in den jeweiligen Gruppen und Settings sind die ersten AnsprechpartnerInnen. Sie nehmen Beschwerden schnell und professionell entgegen.
  • Es kann als hilfreich und passender empfunden werden sich auch direkt an die zuständige zentrale Beschwerdestelle bei TROTZDEM e.V. zu wenden.
  • Sollte dies ebenfalls als nicht passend empfunden werden, stehen die  Päd. Leitung oder die Geschäftsführung ebenfalls als Ansprechperson zur Verfügung.

Kontaktdaten der zentralen Beschwerdestelle bei  TROTZDEM e.V. :

E-Mail:
(Dahinter steht Christine Steinbrink als Koordinatorin)

Weitere hilfreiche Links / Kontakte:

  • Nummer gegen Kummer: 1161111

Resümee Adventszeit

So langsam kehrt im Fair-de-Hof wieder Alltag ein. Die Ferien sind vorbei und wir blicken dieses Jahr als Gruppe auf eine Advents- und Weihnachtszeit zurück, die von vielen gemeinsamen erinnerungswürdigen Momenten geprägt wurden. Es ist schon länger Tradition bei uns, dass die Kinder von einem Adventskalender durch die Weihnachtszeit begleitet werden, der liebevoll vorbereitet wird. Dieses Jahr war es uns besonders wichtig, als nun endlich vollbesetztes Team, „Zeit zu verschenken“. Ganz unter dem Motto „zusammen innehalten, einander Aufmerksamkeit schenken und den Moment genießen“.
Innerhalb einer Teamsitzung wurden sich dazu Gedanken gemacht, worüber freuen sich die einzelnen Kinder und wer begleitet wen. Auch bei den Pädagoginnen herrschte große Vorfreude. Dazu wurden Gutscheine gebastelt, die entsprechend eingelöst werden mussten.

So kam es dazu, dass am 02.12 das erste Kind sein Tütchen aufmachte und dort einen Zettel vorfand, mit einem Gutschein für einen Planetarium Besuch. Zunächst schien das Kind ein wenig irritiert und der Blick ging noch einmal in die Tüte. Doch dann machte es Klick, “ein Besuch für mich ganz alleine im Planetarium mit N.“. Zwei strahlende Kinderaugen schauten mich an. Auch die anderen Kinder zogen ihre Einzelaktionen im Laufe der Weihnachtszeit. So durfte ein Kind zum Lasertag, ein anderes besuchte bei uns in der Nähe Dr. Oetker und ein weiteres lernte im Pferdemuseum den Großvater eines unserer Pferde hier kennen. Gleichzeitig fanden im Rahmen des Kalenders Gruppenaktionen statt, um gemeinsame Erinnerungen zu schaffen und als Gruppe noch mehr zusammenzuwachsen. Hier wurde z.B. Schlittschuh gefahren, ein Kinobesuch fand statt und es wurden gemeinsam Plätzchen gebacken. Das Highlight jedoch fand Anfang Januar statt. Dank großzügiger Spenden durch Trotzdem e.V. durfte die Gruppe nach Winterberg ins Sauerland zum Rodeln fahren. Der Tag im Schnee machte allen unglaublich viel Spaß und der*ie ein oder andere wuchs über sich selbst hinaus. Dann wurde aus dem Rodelberg mal eben kurz eine „Stuntstrecke“, wo Purzelbäume vom Schlitten in den Schnee zur Tagesordnung gehörten. Der abschließende Besuch im Restaurant durfte natürlich auch nicht fehlen, wo die hungrigen Bäuche gestärkt wurden.

Die Rückmeldung der Kinder fiel abschließend sehr positiv aus. Kurz gesagt:“ Der Kalender soll in dieser Form auf jeden Fall wiederholt werden!“.

Ein herzliches Dankeschön – es ist schon etwas her – aber unser Spielzimmer ist immer noch aktuell!

Dank der großzügigen Unterstützung zahlreicher Spenderinnen und Spender konnten wir einen lang gehegten Wunsch verwirklichen: Ein eigenes Spielzimmer in unserer Geschäftsstelle.

Dieses liebevoll und kreativ eingerichtete Zimmer ist heute ein lebendiger Ort voller Farbe, Fantasie und Möglichkeiten – speziell für Kinder, die unsere Räume im Rahmen von Beratungen, Familiengesprächen oder in anderen Kontexten besuchen. Während Eltern oder Bezugspersonen in Beratungsgesprächen oder Familienkonferenzen begleitet werden, können die Kinder spielen, malen, lesen, sich bewegen – einfach Kind sein.

Ob Puppenecke, Bücherregal, Bausteine oder Kaufladen – das Spielzimmer wird inzwischen vielfältig genutzt und hat sich in kürzester Zeit als fester, geschätzter Bestandteil unseres Angebots etabliert. Auch wenn Kinder „einfach mal so“ mit in die Geschäftsstelle kommen, ist das Spielzimmer oft ihr liebster Ort.

Dafür sagen wir von Herzen: DANKE!
Ihre Spenden haben nicht nur bunte Sachen gebracht, sondern einen Raum geschaffen, der Leichtigkeit und Freude in oft schwierige Situationen bringt. Einen Raum, der zeigt: Manchmal braucht es nicht viel – aber es braucht Menschen, die helfen wollen.

Dieses Projekt ist ein schönes Beispiel dafür, wie gezielte Spenden ganz konkret und wirksam eingesetzt werden können. Als Jugendhilfeeinrichtung sind wir immer wieder auf Unterstützung angewiesen, um solche zusätzlichen, aber wertvollen Angebote zu realisieren.

Danke, dass Sie mit Ihrer Hilfe einen echten Unterschied gemacht haben.

Ein Ort zum Ankommen, Durchatmen und Zusammenfinden

– wir wünschen uns eine eigene Feuerstelle.

In einer unserer Jugendwohngruppen leben sechs Jungs ab 14 Jahren, die aus unterschiedlichen Lebenssituationen zu uns gekommen sind. Hier haben sie ein sicheres Zuhause auf Zeit, Raum zum Wachsen, Struktur im Alltag und Menschen, die sie begleiten – in guten wie in herausfordernden Momenten.

Was im Alltag oft fehlt, sind echte Ruhepunkte. Orte, an denen man einfach mal durchatmen kann, zur Ruhe kommt, oder ganz beiläufig ins Gespräch. Gerade bei Jugendlichen, die schon einiges erlebt haben, entstehen die besten Gespräche nicht im klassischen Beratungszimmer, sondern in Momenten, in denen man einfach sein darf.

Deshalb möchten wir auf unserem Gelände eine feste Feuerstelle errichten.
Ein geschützter Ort unter freiem Himmel – für gemeinsame Abende, für Lagerfeuer, Stockbrot, Musik, Stille, Austausch. Die Feuerstelle soll sicher, wetterfest und nachhaltig gebaut sein, mit Sitzgelegenheiten und allem, was dazugehört. Sie wird über Jahre hinweg ein fester Bestandteil des Gruppenlebens sein.

Für dieses Projekt suchen wir finanzielle Unterstützung.
Die Kosten für Material, den Aufbau und die Sicherheitsvorkehrungen können wir nicht allein tragen. Doch wir sind überzeugt: Diese Investition in Gemeinschaft, Begegnung und pädagogische Arbeit lohnt sich.

Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, freuen wir uns sehr über Ihre zweckgebundene Spende für die Feuerstelle der Maidornstr. Eine Spendenquittung stellen wir selbstverständlich aus.

Im Namen der Jugendlichen und des Teams sagen wir: Danke für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen.

Sagen alle aus der Maidornstraße in Versmold.

Nutzbarmachung des Gartengeländes der Z(w)eitheimat

Ein sicherer Ort zum Spielen, Entdecken und Wachsen – mit Ihrer Hilfe!

Mit der Wohngruppe Z(w)eitheimat schaffen wir von Trotzdem e.V. in Jüchen ein liebevolles Zuhause für Geschwisterkinder, die nicht mehr in ihrer Herkunftsfamilie leben können. Hier sollen Bindung, Individualität und ein starkes Miteinander gleichermaßen wachsen dürfen.

Das große Gartengelände unseres Hauses bietet eigentlich unendlich viele Möglichkeiten für Spiel, Naturerlebnis und gemeinsame Abenteuer – aktuell ist es jedoch leider noch nicht sicher nutzbar. Dichtes Unterholz, unebener Boden, baufällige Gartenstrukturen und ein verfallenes Schwimmbecken machen das Areal momentan zu einer Gefahrenquelle, nicht zu einem Erlebnisraum.

Unser Ziel:
Im ersten Schritt möchten wir den Garten sicher machen:

  • Das alte Schwimmbad muss abgerissen,
  • der Boden geebnet,
  • gefährliche Pflanzen entfernt und
  • ein neuer Zaun errichtet werden.

Die Kosten für diese grundlegenden Arbeiten belaufen sich auf etwa 35.000 € – eine Summe, die wir als kleiner, gemeinnütziger Träger nicht allein stemmen können.

Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie:

  • einen sicheren, naturnahen Ort für unsere Kinder
  • integrative Begegnungen durch die Zusammenarbeit mit Werkstätten für Menschen mit Behinderung
  • wertvolle Erfahrungsräume, in denen Vielfalt und gegenseitige Unterstützung ganz selbstverständlich erlebt werden

Jede Spende hilft!
Ob groß oder klein – jeder Beitrag bringt uns unserem Ziel ein Stück näher: einen Garten, in dem unsere Kinder wachsen, spielen und sich entfalten können.

Unterstützen Sie uns und schenken Sie den Kindern der Z(w)eitheimat einen sicheren Garten voller Möglichkeiten!
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

Wir fahren ans Meer – lautete das diesjährige Motto der Ferienfreizeit des Fair-de-Hofes

Für viele gilt es als Selbstverständlichkeit, in den Urlaub zu fahren, andere Kulturen kennenzulernen, gutes Essen zu essen und sich dabei erholen. Auch in Kinder- und Jugendhilfe gibt es das Recht auf Freizeit, Entspannung und Erholung. Dank einer Spende, konnte die Wohngruppe des Fair-de-Hofes wieder im Rahmen des Sommerferienprogramms für drei Nächte gemeinsam auf Ferienfreizeit fahren.

Im Kinderteam wurden erste Überlegungen, Wünsche und Ideen gesammelt. Schnell waren die Kids sich einig, „wir wollen ans Meer und ins Legoland!“ Ein lang bestehender Traum, der Lego begeisterten Jungs. Gesagt getan, für so eine Ferienfreizeit in der Kinder- und Jugendhilfe gibt es einiges vorab zu beachten und planen. Die Betreuerinnen haben zusammen mit den Kindern Unterkünfte verglichen und schnell wurde klar, dass es nach Flensburg gehen soll. Das Meer direkt vor der Haustür und das Legoland nur eine Stunde entfernt. Wichtig war es noch zu klären, wer schläft mit wem in einem Zimmer? Auch das konnten die Kids unter sich klären und so wurde der ein oder andere Kompromiss eingegangen. Die Vorfreude war jedoch riesig, das allererste Mal am Meer! Gemeinsam wurden Packlisten angefertigt, sowie Essenswünsche entgegengenommen und das Einverständnis der Eltern eingeholt.

Und dann kam der große Tag. Mittlerweile sind alle schon etwas reiseerfahrener und erinnern sich an wichtige Dinge „Denk bloß an die Kotztüten, hinten wird mir immer schlecht!“. Dort angekommen, wurde erst einmal die Unterkunft abgecheckt, die perfekt für den Bedarf der Kinder ausgestattet war. Und dann ging es auch schon auf die erste Erkundungstour durch die Stadt. Jedes Kind hatte fleißig Taschengeld angespart, um dies beim Bummeln auszugeben. Das ein oder andere Eis durfte natürlich auch nicht fehlen. Am zweiten Tag stand Strand auf dem Programm. Die Betreuerinnen hatten vorab schon alles an Sandspiel zusammengesucht und ein Volleyball Netz angeschafft. Dieses war heiß begehrt und schnell wurden Teams gebildet. Für das ein oder andere Kind war es das erste Mal am Meer und so wurde daraus ein richtiges Erlebnis, im kühlen Nass auf Tauchgang zu gehen. Die Wattwürmer und Krebse wurden neugierig beäugt. Abends gab es dann eine kräftige Stärkung, die Leibspeise der Jungs und Mädchen: Pizza und Döner. Am letzen Tag stand der langersehnte Besuch im Legoland an. Dort konnten drei Kinder der Gruppe kleine Miniaturlandschaften aus Lego begutachten und sich für ihr eigenes Lego bauen inspirieren lassen. Zwei Mitbewohnerinnen durften in der Zeit mit einer Betreuerin schwimmen gehen, da das Interesse an Lego geringer war. Hier wurde die Meerjungfrauen Flosse ausgepackt und elegant Bahnen geschwommen. Der letzte Abend wurde noch einmal gemeinschaftlich bei leckerem Essen verbracht und das Erlebte geteilt. Der Rückweg führte über Hamburg, auch hier durfte eine Erkundungstour nicht fehlen.

Zurück in der Gruppe wurde den Betreuerinnen und Eltern ausgiebig von der Freizeit berichtet. Es scheint für alle ein positives Erlebnis gewesen zu sein, bei welchem man für kurze Zeit den Alltag und seine Verpflichtungen vergessen und ein Stück Schwerelosigkeit erleben konnte.

Fest steht, dass der Fair-de-Hof die Ferienfreizeit als festes Angebot weiterhin anbieten möchte. Urlaub bedeutet, die Seele baumeln lassen, Strukturen lockern und seiner Kreativität neue Impulse setzen. Zugleich lernen sich die Kinder und Erwachsenen von einer ganz anderen Seite kennen, dies festigt die Beziehung und schafft gemeinsame Erinnerungen. Damit dies möglich bleibt, würden wir uns über die Unterstützung in Form von Spenden sehr freuen!

Weihnachtskarte

Liebe KollegInnen, AuftragnehmerInnen, KooperationspartnerInnen, Mitglieder, Freunde und
Familien von TROTZDEM e.V.,

da sind wir wieder – zum Jahresende. Wie jedes Jahr ist es uns ein Bedürfnis einen Gruß zu senden, Ihnen und euch eine erholsame Zeit, schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr zu wünschen!

Und wie jedes Jahr haben wir für diesen Gruß die Stimmen einiger Kinder und Jugendlichen aus unseren Gruppen und Familien eingefangen. In diesem Jahr haben wir den Kindern und Jugendlichen einen Satzanfang gegeben. „Kinder haben ein Recht auf….“

…hört einfach mal rein.

Als wir uns den Zusammenschnitt angehört haben, haben wir gemerkt. Er macht uns stolz. Wir sind stolz auf unsere Kinder und Jugendlichen, die ihre Rechte kennen, die Wörter dafür finden und sie laut aussprechen. Genau das ist unser Ziel. Das Kinder und Jugendlichen laute Stimmen haben. Das sie wissen, das es nicht richtig ist, wenn Kinder und Jugendliche kein Essen, keine Bildung, keine Fürsorge bekommen. Das sie wissen, dass ein Leben in Frieden und ohne Gewalt allen zusteht und das jedes Kind, jede/r Jugendliche ein Recht auf ein Zuhause hat.

Wir sind stolz darauf, dass wir es sein dürfen, die ihren lauten Stimmen den Rücken stärken. Wir sind stolz darauf, ihnen ein Zuhause zu sein.

Einen Satz hätten wir uns noch gewünscht, weil er so gut in diesen Gruß gepasst hätte. Kinder haben ein Recht darauf zu feiern. Wir finden, Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf tolle Geburtstage, das Feiern ihrer Erfolge, auf Karneval, Ostern, Silvester und auf festliche Weihnachten, mit den liebsten Menschen, Leckereien und fantastischen Geschenken. Wir wünschen uns sehr, dass alle Kinder und Jugendlichen dies in der nächsten Zeit erleben.

Und Ihnen und euch wünschen wir das auch!

Für das Team von TROTZDEM e.V.

Tanja Heidtmann und
Christine van der Koelen

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